Aktuelle Info

Unser Angebot zum Mitmachen:

Trommeln im Weltladen

Zum Sortiment handwerklicher Produkte im Weltladen Türkheim gehören seit kurzem auch einige afrikanische Trommeln vom Typ “Djembe“.   Die Djembe hat ihre Wurzeln in der Kultur der Malinke in Westafrika (Mali) und wird auch heute noch zumeist von Hand aus einem dafür geeigneten Stück Baumstamm herausgearbeitet, in Form gebracht und dann mit einem Ziegenfell straff bespannt, damit sie ihren Ton gleichbleibend hält. Die gepa und andere Fair-Handels-Partner beziehen ihre Djembe-Trommeln direkt, also ohne Zwischenhändler, von kleinen Handwerkskooperativen, zumeist aus Ghana oder der Elfenbeinküste.

Unser Vereinsmitglied Reiner  D ü r r  hat sich mit diesem speziellen Musikinstrument schon länger befasst und führt es Ihnen/ Euch gern einmal persönlich vor.

Wenn Ihr das Trommeln selbst einmal unter Anleitung ausprobieren und dabei den Energiefluss spüren möchtet, während die flachen Hände im Takt auf das Fell treffen, dann seid Ihr herzlich eingeladen!

Schnupper-Termine nach vorheriger Vereinbarung:

Tel.  0177 – 88 92 796

E-mail:  reiner.groove@posteo.de

Und Ihr könnt natürlich trommelinteressierte Freunde mitbringen. Es liegt auch ein kleiner Flyer im Laden auf.

Also, dann schaugt´s doch mal wieder rein bei uns… zum Schnupper-Trommeln auf der Djembe !

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Rückblick, Januar 2020:

Von Irsingen in die weite Welt

Mit der Senior-Expertin Viktoria Lofner-Meir in Uganda

Türkheim. Zu einem gut besuchten Informationsabend über Entwicklungsperspektiven für Menschen im fernen Uganda kamen Ende Januar 2020 rund 50 Zuhörer in den Pfarrsaal. Die Veranstaltung wurde vom Eine-Welt-Kreis Türkheim e.V. und der Ortsgruppe des Katholischen Frauenbundes organisiert.

Minnie B ö c k vom Weltladen-Team erinnerte zu Beginn daran, dass der Eine-Welt-Kreis in Türkheim schon seit fast 30 Jahren für eine gerechtere Gestaltung des Welthandels eintritt; vergleichbare Themenabende fanden daher schon öfter statt.

Die Referentin des Abends, Frau Viktoria Lofner-Meir, ehemalige Ministerialrätin im bayerischen Landwirtschaftsministerium und frühere Präsidentin des Rotary Clubs Bad Wörishofen, die selbst in Irsingen wohnt, betonte in ihrem Bildvortrag mehrfach, dass sie als ausländische Senior-Expertin sehr darauf achtet, nicht etwa mit dem belehrenden Zeigefinger aufzutreten. Wichtiger seien die zentralen Fragen, zum Beispiel: „Was habt Ihr an Ressourcen, was sucht Ihr, und wo liegen Eure Stärken?“ Nur so fänden die gefundenen Lösungsansätze auch die nötige Akzeptanz bei den Betroffenen, damit die gemeinsam entwickelte Ideen letztlich zu „ihrem“ Projekt heranreifen, mit dem sie sich voll und ganz identifizieren können.

Die Lokalpresse berichtete ausführlich über diese Veranstaltung.

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